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Anprangerung eines des Ehebruchs für schuldig befundenen Paares im alten Japan
Ehebruch wird in der Ethnologie und der Anthropologie als das Eingehen gesellschaftlich nicht geduldeter außerehelicher Beziehungen definiert.In biblischer Zeit wurde der ehebrechende Mann immer und die untreue Ehefrau selten gesteinigt, was aus den Verstoßungsritualen ohne Scheidebrief ersichtlich ist: Die Frau stand mittellos da und durfte nicht mehr geheiratet werden, wodurch ihr Schicksal in der Prostitution besiegelt war. |
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